Cookie-Einstellungen
Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite und für die Steuerung unserer kommerziellen Unternehmensziele notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.

Weitere Informationen finden Sie unter »Datenschutz«
Impressum
Essenzielle Cookies
- Session cookies
- Login cookies
Performance Cookies
Funktionelle Cookies
- Google Maps
- YouTube
- reCAPTCHA
Targeting Cookies

Die störungsspezifische Perspektive in der personzentrierten Psychotherapie

mit Dr.in Beatrix Mitterhuber

Was bringt der störungsspezifische Blickwinkel in die Personzentrierte Psychotherapie ein? Welches Verständnis des therapeutischen Prozesses steht hinter dem störungsspezifischen Ansatz? Kann beziehungsorientiert auch störungsspezifisch bzw. störungsspezifisch auch beziehungsorientiert bedeuten?

Gerhard Darmann
+43 664 5260 229

Inhalt

Wie wird dieser Ansatz der Aussage von Carl Rogers gerecht? „Eine Diagnose ist im Hinblick auf die Psychotherapie nur in dem Maße sinnvoll, wie sie den therapeutischen Prozess fördert.“
In diesem Sinne wollen wir uns mit den Möglichkeiten und Anforderungen beschäftigen, die ein Verstehen von innen heraus, also aus der Perspektive des Klienten / der Klientin ermöglicht. Und ebenso wollen wir erörtern welche Anforderungen diese Sichtweisen an die Psychotherapeut:innen stellen.
Vortragende: Dr.in Beatrix Mitterhuber

Termine*

Dienstag, 14. April 2026

Uhrzeit

18:30 - 20:30

Kosten

kostenlos

Ort

Treffpunkt Philosophie Salzburg
Josef Mayburger Kai 114, 5020 Salzburg

Information und Anmeldung

Bitte erlauben Sie funktionale Cookies um diesen Inhalt anzuzeigen