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Vom Körper zur Symbolisierung - schwierige Prozesse kreativ unterstützen

Das Angebot richtet sich an Therapeut*innen und Therapeut*innen in Ausbildung unter Supervision und an alle, die in Selbsterfahrung das Wirken kreativer Materialien im
personzentrierten Therapieprozess entdecken wollen. Unser Ziel ist es, sowohl im eigenen Prozess als auch in der therapeutischen Arbeit mit unseren Klient*innen (supervisorisch) die Verwendung verschiedenster Materialien und sensorischer Anregungen - wir malen, kneten, schreiben – für den Symbolisierungsprozess zu nutzen. Die Begleitung folgt den Grundprinzipien der personzentrierten Psychotherapie und setzt am laufenden Prozess an. Der begleitete Malprozess an sich ist heilsam, er kann als externalisierter Focusingprozess beschrieben werden – das Selbst steht sich im Bild gegenüber und man kann sich immer wieder darauf beziehen. Bilder dürfen deshalb niemals bewertet oder gedeutet werden, sondern müssen in ihrer intrinsischen Abfolge gestützt, geschützt und im kreativen Fluss gehalten werden. Dadurch erst kann sich die therapeutische Wirkung entfalten.

Leitung:
Dr.in Elisabeth Maaß (Lehrtherapeutin, Supervisorin, Kindertherapeutin, Ausbildnerin)
Julia Orthaber, MSc (Lehrtherapeutin, Supervisorin)

Termin:
Fr, 19. März 2021, 14 Uhr bis So, 21. März 2021, 13 Uhr oder
Fr, 14. Mai 2021, 14 Uhr bis So, 16. Mai 2021, 13 Uhr

Ort: Maximilianstraße 2a, UG, Innsbruck
Kosten:
€ 420,- Seminarbeitrag, € 50, Materialkosten

Anrechenbarkeit: 4 Arbeitseinheiten

Anmeldung und Information:
T: 0664 44 20 704   |   elisabeth.maass@chello.at

 

Offene Maltermine für Selbsterfahrung und Supervision

Kreative Medien im personzentrierten Ansatz. Kreativität ist dem Menschen angeboren und lebenslang aktiv. Im Malraum nutzen wir – ähnlich dem kindlichen Spiel in der personzentrierten Kindertherapie – die Heilkraft des kreativen Tuns für den therapeutischen Prozess. Bildprozesse sind keine Aussage an die Therapeuten, vielmehr bilden sie die prozesshafte innere
Auseinandersetzung im Dialog mit sich selbst für alle sichtbar ab. Deshalb gehen wir im Malraum davon aus: Die Gestaltung des Malraums muss diesen Prozess zulassen, fördern und im Fluss halten. Die Begleitung folgt den Grundprinzipien der personzentrierten Psychotherapie und setzt am laufenden Prozess an. Der begleitete Malprozess an sich ist heilsam und kann als externalisierter Focusingprozess beschrieben werden – das Selbst steht sich im Bild gegenüber und kann sich immer wieder darauf beziehen. Bilder dürfen deshalb niemals bewertet oder gedeutet werden, sondern müssen in ihrer intrinsischen Abfolge gestützt, geschützt und im kreativen Fluss gehalten werden. Dadurch erst kann sich die therapeutische Wirkung entfalten.

Leitung: Dr.in Elisabeth Maaß (Lehrtherapeutin, -supervisorin, Ausbildnerin ÖGWG, Malraum nach Arno Stern, B. Egger)
Termin:
Freitag, 14-tägig nach Nachfrage   |   T: 0664 44 20 704
Ort:
MalraumPersonOrientiert - Maximilianstraße 2, UG, Innsbruck
Kosten:
€ 50,- für 4 AE

Anrechenbarkeit: 4 Arbeitseinheiten

Anmeldung und Information:
T: 0664 44 20 704   |   elisabeth.maass@chello.at

 

Ich mit mir und mit den Anderen

Dient als Selbsterfahrung für das Propädeutikum. Wir werden dem eigenem Erleben auf der Spur sein und dabei sich selbst und Anderen begegnen.

Voraussetzungen: Offenheit, Neugierde für sich selbst, und Andere, und die Bereitschaft sich einzulassen.

Leitung:
Mag. Pia Gerersdorfer (Psychotherapeutin, Pädagogin, Lehrtherapeutin, Ausbildnerin)
Mag. Ruth Koza (Psychotherapeutin, Klinische Psychologin)

Termin:
11. Juni 2021, 13:00 - 19:00 Uhr
12. Juni 2021, 9:00 - 16:00 Uhr

Ort: Psychotherapeutische Praxis, Gänsbacherstraße 6, 6020 Innsbruck
Kosten:
€ 280

Anrechenbarkeit: 16 Einheiten als Selbsterfahrung für das Propädeutikum, anrechenbar als Personzentrierte Psychotherapie, für Menschen in psychosozialen Arbeitsfeldern

Anmeldung und Information:
Mag. Pia Gerersdorfer   |   T: 0664 25 11 477   |   pia.gerersdorfer@chello.at