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"Jedes Erleben und jedes Ereignis enthält implizit weitere Bewegung.
Um diese zu finden, muss man den unklaren Erlebnisrand spüren.
Jedes Erleben kann vorwärts getragen werden"
Eugene T. Gendlin

Der Fokus der ÖGWG Woche 2016, die erstmals im Haus der Begegnung in Innsbruck stattfand, lag auf der Bedeutung des unmittelbaren, frischen Erlebens und seiner Ermöglichung im Therapieprozess. Ausgehend von Gendlin und der emotionsfokussurienden Therapie von Greenberg et. al. stellte Prof. Dr. Greet Vanaerschott, klinische Psychologin, klientenzentrierte und experientielle Psychotherapeutin und Professorin an der Universität von Antwerpen, am Freitag ihren Ansatz vor: 

"Experiencing is one’s emotional understanding of oneself, the world and others; it is one’s contact with the world and others. In order that the experience could occur and might unfold in a healthy way,  different relationships are important: 1. The relationship between the person and another human being, or the way-of-being-with one another, which develops from infancy into attachment schemes; 2. The relationship between the person and his experiencing, or the mode of experiencing, usually referred to as emotion regulation; 3. The relationship between the person’s experiencing and symbolization,…"

Neben zahlreichen spannenden Workshops und Vorträgen konnten wir für Donnerstag Ao. Univ.-Prof. Dr. Astrid Lampe für einen Vortrag zu klientenzentrierter Therapie bei Trauma gewinnen. Eine äußerst gelungene ÖGWG Woche mit zahlreichen Besucher/innen aus ganz Österreich!

Hier finden Sie die Programmübersicht.